Bautagebuch

25.November 2006
Jetzt haben wir den nächsten großen Schritt in Richtung Eigenheim getan.
Heute waren wir in Kiel und haben beim Notar, Herrn Detlef Berlin, den Kaufvertrag unterschrieben. Herr Berlin hat uns den Vetrag noch einmal ausführlich erläutert und ebenso ausführlich unsere Fragen beantwortet.
Im Anschluß daran haben wir uns noch ein bischen Kiel angeschaut.

26. November 2006
Nachdem nun also der Notarvertrag für das Grundstück unterzeichnet ist, haben wir uns heute mal etwas intensiver mit der Planung unserer zukünftigen Küche beschäftigt.
Da wir ja noch von unserer alten Wohnung die Küche bei Franks Eltern eingelagert haben, in unserer derzeitigen Wohnung war schon eine Küche drin, haben wir uns heute an die Planung der weiteren Schränke gemacht. Hierfür hat ja auch IKEA einen tollen 3D-Planer zur Verfügung gestellt, so daß es wirklich auf einfachste Art möglich ist, die Küche zu planen und einzurichten.

30. November 2006
Heute hatten wir unser erstes Planungsgespräch bei der IBG in Henningsdorf. Wir hatten schon eine gewisse Vorfreude verspürt, da man ja nun das Haus "endgültig" planen wird. Leider kam dann doch wieder alles anders, als wir uns das vorgestellt haben. Beim Durschauen der Unterlagen, vor allem des B-Planes, ist der IBG-Architektin (Frau Sieste) der Passus aufgefallen, daß zwar ein Haus mit zwei Vollgeschossen gebaut werden dürfte, nur müsse das Dachgeschoß eine Dachschräge haben. Das war ein echter Schock für uns. Eine kurze Nachfrage beim Statdplanungsamt Bernau konnte hier auch keine Klärung verschaffen. Wir haben daraufhin das Planungsgespräch ersteinmal abgebrochen.
Jetzt hieß es ersteinmal telefonieren. Wir haben zunächst Herrn Gall angerufen. Herr Gall ist von der Firma City-Haus, welche das Grundstück verkauft hat. Ihn hatten wir bereits bei der ersten Grundstücksbesichtigung befragt, ob wir unser Haus hier bauen könnte, was er bejahte. Herr Gall war leider nicht erreichbar. Was nun? Frank hat daraufhin bei City-Haus in Owschlag direkt angerufen, wo man ihm aber auch nicht weiterhelfen konnte. Was also nun?
Mittlerweile hatte sich Herr Robeck, der für uns zuständige IBG-Verkaufsberater, zu uns gesetzt und sich bemüht, eine Grundstücksalternative für den Ernstfall zu besorgen. Dann klingelte Franks Handy. Es war Herr Gall. Der war natürlich auch sehr überrascht über die derzeitige Situation, hat uns aber sofort uns empfohlen, daß wir uns mit dem Architekten von City-Haus in Wegendorf zusammensetzen. Nach einem kurzen Telefonat mit Herrn Schwarz war alles klar. Wir fahren gleich zu ihm hin.
Als wir in Wegendorf angekommen waren, hatte uns Herr Schwarz gleich vor der Tür empfangen. In seinem Büro haben wir ihm die Situation geschildert, worauf er versprach, sich darum zu kümmern. Leider fährt er aber nicht vor dem 05.12. zum Bauamt. Das heisst also wieder warten und hoffen, daß alles in Ordnung kommt.